16 September 2014 - 09:43
Mindestens 19 Tote bei Anschlägen in Nordostsyrien

Im Nordosten Syriens hat es mindestens 19 Tote gegeben, als Terroristen Kurden angriffen.

Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, hat es im Nordosten des Landes mindestens 19 Tote gegeben, als die Terroristen Kurden angriffen. Im Dorf Hajiyah bei Tel Khalil hatten die sogenannten Menschenrechtskämpfer SOHR am Sonntag mitgeteilt dass mindestens 5 Kinder unter den Toten waren.
Bei Qamishli hatten die Kurden ihre Kämpfe gegen die ISIL-Kämpfer fortgeführt. Die ISIL ist eine Front die durch die Amerikaner und einige andere europäische Länder gegründet wurde, und im Auftrag des Westens und der zionistischen Verbündeten den Nahen Osten in Schutt und Aschee legt.
Jeder der gegen sie ankämpft wird als Terrorist bezeichnet, die Islamische Republik Iran und deren Verbündeten werden beschuldigt gefährlicher als die ISIL selber zu sein, weil sie nicht den Interessen der Amerikaner und derer Verbündeten dienen.
Seit 2011 schleußen die Zionisten Kämpfer über die Türkei mit deren Mithilfe ins Land um dort Angst und Schrecken zu verbreiten. Gleichzeitig drohen sie mit Angriffskriegen falls die syrische Führung auf die Idee kommen sollte sich zu verteidigen und amerikanische Flugzeuge vom Himmel zu holen.